Von außen ein traditioneller Brauereigasthof mit Blumenschmuck und Gartenwirtschaft und innen eine gelungene Symbiose von Tradition und Moderne. Bei uns hat jede Räumlichkeit ihren ganz eigenen Reiz. Ob dunkle Holztäfer und altschwäbische Holzschnitzereien oder ein modernes Ambiente mit viel Glas, einem dunklen Schieferboden und einer prägnant-roten Wand.

 
 
 

DIE STUBE

Das Herz des Gasthofes: Einen ganz besonderen Charme vermittelt die altschwäbische Wirtsstube. Entworfen wurde sie von Prof. Josef Erlacher aus München und ist seit ihrer Fertigstellung im Jahre 1934 unverändert mit der umlaufenden Holzbank, den Schnitzereien der Lampen und der Darstellung der Handwerkszünfte.

DAS ROTE ZIMMER

Der moderne Gastraum aus dem Jahr 2006 ist offen und hell gestaltet, mit viel Glas, dunklem Schieferboden und riesigen Fotos aus vergangener Zeit. Blickfang ist der alte Tisch in der Mitte sowie unsere ‚Antonia‘, die Hopfensau. Das Rote Zimmer bietet Platz für max. 45 Gäste und ist auch bestens geeignet für Festlichkeiten jeder Art.

DAS MASCHINENHAUS

Das rustikal eingerichtete Maschinenhaus (im Brauereigebäude) bietet Gruppen bis zu 24 Personen Platz. Zwischen alten Brauereimaschinen kann hier das Bier auch selbst „direkt aus dem Tank“ gezapft werden. Das Maschinenhaus ist auch die ideale Räumlichkeit für ungestörte Versammlungen und Besprechungen.

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KÜCHENKONZEPT

Wir kochen ehrliche, handgemachte, Gerichte – entsprechend der Jahreszeit. Dass wir dabei regionalen Produkten den Vorzug geben, ist für uns selbstverständlich. Handgemacht heißt bei uns, dass die Bratkartoffeln in einer gusseisernen Pfanne brutzeln und nicht in einem High-Tech-Gerät konfektioniert werden und dass die Spätzle vom Brett ins heiße Wasser fallen. Unsere Lieferanten sind die Metzger, Bäcker, Spargelbauern usw. vor Ort. Mit vielen arbeiten wir schon seit Generationen zusammen.